Gestern, 25.08.2026, war ich bei meiner Zeichnungslehrerin, Gisela Widmer Reichlin.
Ich wollte sehr gerne einige Ideen von ihr haben für das Zeichnen in Zunacher, Kriens. Gisela hat mich einige nützliche Tips gegeben. Die wichtigste Idee ist, mit Hilfe von Monotypie Vorlagen zu erstellen, die dann später eventuell kopiert werden können auf Aquarellpapier. Gisela hat früher als Lehrerin gearbeitet im Zentrum Paul Klee und dort auch im Steinbruch Ostermundigen unterrichtet. Freundlicherweise dürfen wie die erstellte Beispiele anwenden bei unserem Zeichnungsstunde in Zunacher (Klicke auf den Bild unten).
Das nächstes Mal, 16.11.2026, werden wir experimentieren mit Farben im Still von Paul Klee.
Ich habe dieses Bild und andere (klicke den Link im Bild) mit Hilfe von ChatGPT generiert (GPT 5.6) und ich war erstaunt über das Ergebnis. Das Bild wurde im Schwarz-Weiss generiert und ich habe es mit Pelikan Deckfarben übermalt.
Urban Sketcher Week Intragna organized by Mario Leimbacher. We had great fun with our teachers Eleanor Doughty, Rolf Schröter, Stéphanie Senez and Jenny Adam.
A big surprise from Rolf to all of us: he documented the whole week on his blog: Centovalli – rolf schröter
I visited 2 courses, by Eleanor Doughty and Stéphanie Senez
Learn to harness the power of opposites to create visually striking images with clear focal point, and discover the hidden powers of your mixed media tools. Working with their inherent qualities, we will create dynamic, playful images with experimental spirit.
On each day of this two-day workshop, we’ll delve into a different relationship of opposites to explore the properties of our mixed media palettes. Through guided exercises, you’ll find new ways of using the sketching tools you already own. By harnessing opposing visual qualities, we’ll create evocative, textural sketches that capture subtleties within our environment by playing with the classic rules of composition.
Supply List
Paper 5-6 sheets of 300 gsm paper, A6 size. – The papers should be relatively smooth; a little texture is ok.– The paper can be bound in a sketchbook or loose sheets – up to your preference.
Media About 15-18 different media tools, in a range of different colors and textures. Things you already own are ideal; please don’t feel like you need to buy
In this workshop, participants will explore continuous line sketching, learning to make choices and to suggest rather than describe everything.
Through this process, they will learn to let go and trust the movement of the hand. They will become aware of the compositional decisions implied by the continuous line, constraint at first, but soon a tool for highlighting negative space.We will focus on the balance between empty and filled areas in t he line work, which we will later apply to watercolor. After creating a soft and luminous color palette, participants will learn how to balance filled areas, colored gestures, and empty spaces, the white of the paper. Finally, we will work on contrasts with deeper tones to bring rhythm and energy to the sketch.
Stille Räume, gedämpftes Licht und minimale Verschiebungen im Vertrauten: Das Kunsthaus Zürich widmet Vilhelm Hammershøi die erste umfassende Museumsausstellung in der Schweiz. Seine Bilder lenken den Blick auf Wahrnehmung, Atmosphäre und die leisen Spannungen zwischen Raum und Objekt.
Shirana Shahbazi (*1974) verfügt über eine differenzierte Perspektive auf unsere Gesellschaft und ihre Herausforderungen. Ihr vielschichtiges Werk etabliert Fragment und Überlagerung als Strategie, um einer komplexen Gegenwart gerecht zu werden. Gestützt auf ihre Erfahrung mehrfacher Zugehörigkeit untersucht sie die Konstruktion von Wirklichkeit. Wie lässt sich die erlebte Gleichzeitigkeit von unterschiedlichen Realitäten in Bildern darstellen? Wie können räumliche und emotionale Distanzen erfasst werden? Stets von der Fotografie ausgehend, doch unter Einbezug unterschiedlichster Techniken und Materialien, entzieht sich Shahbazis Werk einer eindeutigen Kategorisierung, es transportiert Vielstimmigkeit als politische Haltung.
Shahbazi, die mit Oberflächen, Formaten, Farbe, Raum und Licht experimentiert, hat viele ihrer Werke noch nie gezeigt. Im Dialog mit Li Tavor (*1983), um weitere Werke ergänzt, schafft die Künstlerin raumgreifende Installationen. 2019 wurde Shahbazi durchs Bundesamt für Kultur der wichtigste Kunstpreis der Schweiz verliehen, der Prix Meret Oppenheim.
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